Herzlich willkommen

an der Albrecht-Thaer-Schule - BBS III Celle

Die Albrecht-Thaer-Schule -BBS III Celle ist als zertifizierte Europaschule in Niedersachsen eine moderne und weltoffene berufsbildende Schule mit Tradition. Mit ihrem breiten Bildungsangebot bietet sie jungen Menschen, aber auch Wiedereinsteiger*innen in den Beruf viele Möglichkeiten, sich beruflich zu qualifizieren oder Schulabschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) zu erwerben.

Durch die Vielfalt in den Berufsfeldern sowie durch die handlungsorientierten, fächerübergreifenden Unterrichtsformen, z.B. durch zahlreiche Projekte, ist das Schulleben an der ATS-BBS III Celle sehr abwechslungsreich und interessant.
Die Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Beratungslehrkräfte unterstützen die Schüler*innen zur Erreichung ihres Ausbildungsziels. Dazu gehört z.B. auch das Angebot des gezielten Schülercoachings.

Das Thaerstro, in dem von Schüler*innen für Schüler*innen im fachpraktischen Unterricht hergestellte leckere Pausensnacks angeboten werden, und das Angebot eines Mittagstisches machen die Schule zusätzlich attraktiv.

Deshalb haben wir die Albrecht-Thaer-Schule - BBS III in Celle für uns ausgewählt!

Christoph Wolter
aus Harpstedt

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„Der hohe Anwendungsbezug gefällt mir besonders gut: Wir analysieren unsere eigenen Betriebe und deren Schwerpunkte unter besonderen Blickwinkeln. Eine tolle Atmosphäre in der Klasse und ein konstruktiver Austausch mit allen Lehrkräften sorgen dafür, dass ich mich wohl fühle. Ich knüpfe viele neue Kontakte mit Mitschülern aus dem norddeutschen Raum, die später ein Freundes- und Wissens-Netzwerk für mich sind. Naja, und wir organisieren die Thaerfeten; sie sind legendär….“

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Nele Meyer
aus Holtorfsbostel

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„Ich möchte mich berufsspezifisch weiterbilden, um mich auf meine Tätigkeit als Betriebsleiterin vorzubereiten. Die gute Klassengemeinschaft und gute Fachlehrer im Bereich Unternehmensführung, Pflanzenproduktion und Tierhaltung sind für mich gute Gründe, die Albrecht-Thaer-Schule in Celle zu wählen.“

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Johanna Mönnich,
BG11 Ökotrophologie

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Ich habe das Berufliche Gymnasium Ökotrophologie gewählt, weil ich mich sehr für Biologie und Ernährung interessiere. Nach dem Abitur möchte ich gerne Ökotrophologie oder vielleicht sogar Medizin studieren.

Das Fach Betriebs- und Volkswirtschaftslehre gibt mir einen guten Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und mit dem Fach Informatik rüste ich mich für die digitale Zukunft.

Berufs- und Handlungskompetenz werden am BG sehr groß geschrieben. In Klasse 12 werden wir selbstständig an einem Projekt im Fach Ernährung arbeiten. Darauf freue ich mich schon.

Meine Mitschüler kommen aus dem gesamten Landkreis Celle. Unsere Klassengemeinschaft ist cool. Unsere Fahrt zur Internationalen Grünen Woche in Berlin war echt spannend und hat allen sehr viel Spaß gemacht.

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Nadja Behrens,
FS Hauswirtschaft, Klasse 1

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Ich habe mich für die Albrecht-Thaer-Schule entschieden, weil Celle für mich heimat nah ist. Zudem hat die Schule einen durchweg positiven Ruf. Ich besuche die zweijährige Fachschule Hauswirtschaft. Der Unterricht wird sehr praxisorientiert gestaltet. So können wir unserer Führungsqualitäten beispielsweise in Betriebswochen entwickeln und unter Beweis stellen.

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Kevin Trunschke aus Hustedt

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BG12 P (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt Gesundheit und Pflege)



Ich besuche das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Pflege, da ich mich schon immer für die Bereiche Anatomie, Physiologie und Pathologie interessiere. Bereits in der 11. Klasse lernten wir viel über den menschlichen Körper und seine Funktionen, sowie Krankheiten, die uns im Alltag betreffen (u.a. Diabetes mellitus, Myokardinfarkt und Metabolisches Syndrom etc.). Dieses Wissen ist nicht nur im Beruf, sondern auch im Alltag sehr hilfreich und verschafft mir insbesondere viele Vorteile im Sanitätsdienst, den ich ehrenamtlich beim ASB ausführe.

Da ich später einen Beruf im medizinischen Bereich ausüben möchte, kann ich durch mein Profilfach (Gesundheit und Pflege) mein Wissen gezielt vertiefen und im Zuge meiner Tätigkeit beim ASB anwenden.

Zudem konnte ich durch das zweiwöchige Schülerpraktikum erste Einblicke in die Berufswelt eines Notfallsanitäters gewinnen und somit mein Wissen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis stark steigern. Das Praktikum hat mich in meinem Berufswunsch bestätigt. Ich bin sehr dankbar, dass mir dies in der Schule ermöglicht wurde.

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Soley Boße,
BG12 Gesundheit und Pflege

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Ich habe mich für das Berufliche Gymnasium an der ATS BBS III entschieden, weil ich hier bereits meine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten absolviert habe. Nach meiner Ausbildung habe ich mich dazu entschieden, Veterinärmedizin zu studieren. Um die allgemeine Hochschulreife zu erwerben, habe ich ganz bewusst den Schwerpunkt Gesundheit und Pflege gewählt. Hier kann ich meine Vorbildung einbringen und meine Kenntnisse in den Bereichen Anatomie, Physiologie und Pathologie des Menschen vertiefen. Auch die wirtschaftlichen Inhalte des Bildungsgangs finde ich sehr spannend.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Entscheidung mein Abitur am Beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt „Gesundheit und Pflege“ zu erwerben richtig war, da ich hier sehr gezielt auf ein Studium im medizinischen Bereich vorbereitet werde.

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Die optimale Ausbildungsform finden:

Ausbildung im dualen System

Die duale Berufsausbildung in Deutschland erfolgt in einem Betrieb einerseits und in der Berufsschule andererseits, also an zwei Lernorten.

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An der Albrecht-Thaer-Schule-BBS III Celle findet die Berufsschule in Teilzeitunterricht statt, d.h., sie begleitet ein- bis zweimal wöchentlich die betriebliche Ausbildung.

Die Rechtsgrundlage der Berufsschule ist das Niedersächsische Schulgesetz. Die wichtigste Bestimmung ist die Berufsschulpflicht: Alle Auszubildenden müssen grundsätzlich die Berufsschule besuchen, unabhängig davon, ob die allgemeine 12-jährige Schulpflicht bereits erfüllt ist oder nicht.

Um eine Berufsausbildung im dualen System aufnehmen zu können, muss mit einer Arbeitgeberin oder einem Arbeitgeber zuerst ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen werden. Darüber erhält man dann nach Anmeldung einen Schulplatz in dem entsprechenden Bildungsgang der Berufsbildenden Schule.

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Berufsfelder

An der Albrecht-Thaer-Schule-BBS III Celle werden die Berufsfelder Agrarwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Hauswirtschaft, Körperpflege, Pflege und Sozialpädagogik angeboten.

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In den einzelnen Berufsfeldern gibt es ein Angebot verschiedener Schulformen, in denen man sich gezielt auf bestimmte Berufsausbildungen vorbereiten oder auch schon eine Berufsausbildung absolvieren kann.

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Schulformen

Die Schulformen an berufsbildenden Schulen sind Berufsvorbereitungsjahr, Berufseinstiegsklasse, Berufsschule, Berufsfachschule, Fachschule, Fachoberschule und Berufliches Gymnasium.

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Darüber können vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) alle allgemeinen Schulabschlüsse und zum Teil Berufsabschlüsse erworben werden.

Die Schulformen sind in Bildungsgänge gegliedert.

Ein Bildungsgang wird innerhalb einer Schulform (Ausnahme Berufsschule) nach der Fachrichtung und ggf. nach einem Schwerpunkt gebildet, z.B. Berufsvorbereitungsjahr Hauswirtschaft oder Körperpflege, einjährige Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege für Realschulabsolventen, dreijährige Berufsfachschule Altenpflege oder Ergotherapie, zweijährige Berufsfachschule Sozialpädagogik oder Pflegeassistenz, zweijährige Fachschule Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft oder Sozialpädagogik oder Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales - Fachrichtung Gesundheit-Pflege, Ökotrophologie oder Sozialpädagogik.

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Aktuelles

ACHTUNG! ACHTUNG!

Alle Informationsveranstaltungen für die Fachoberschule fallen in dieser Woche

(20.04. - 24.04.2020) aus, da die Schulen noch geschlossen sind.

Aktuelle Verkehrsmeldungen und Schulausfälle in Niedersachsen

https://www.vmz-niedersachsen.de/wissenswertes/schulausfall/

Informationen zur stufenweisen Schulöffnung ab dem 27. April 2020

Stand: 20.04.2020

Die Infektionsgeschehen in Bezug auf die Covid 19-Pandemie hat sich durch die durchgeführten Maßnahmen so günstig entwickelt, dass die Schulen ab dem 27. April 2020 wieder geöffnet werden. Das heißt aber nicht, dass der Schulbetrieb bis zu den Sommerferien wieder normal aufgenommen werden kann. Die bekannten Regeln zur Wahrung des Abstandes und zur Hygiene müssen weiterhin strikt eingehalten werden, um Infektionsketten zu unterbrechen. Die Situation ist weiterhin sehr ernst zu nehmen. Es muss dringend verhindert werden, dass die Infektionsrate wieder ansteigt. Das macht eine besondere Organisation des Unterrichts erforderlich.

Um die Schülerzahlen in der Schule und in der Schülerbeförderung zu reduzieren, werden die Klassen stufenweise den Unterricht aufnehmen. Zuerst werden die Abschlussklassen wieder in die Schule kommen. Die Schülerinnen und Schüler sollen auf die Abschlussprüfungen vorbereitet werden. In den zwei weiteren Phasen werden die anderen Klassen versetzt folgen.

Die Klassen, die sich aus mehr als 10 Schülerinnen und Schüler zusammensetzen, werden in zwei Lerngruppen geteilt, die im wöchentlichen Wechsel in der Schule unterrichtet werden bzw.  von den Lehrkräften gestellte Aufgaben zu Hause bearbeiten. Mit dieser Teilung der Klassen soll die Einhaltung der Abstandsregel gewährleistet und der Personenverkehr in der Schülerbeförderung entlastet werden. Ausreichend große Räume lassen im Einzelfall Abweichungen von dieser Regel zu.

Sofern der Berufsschulunterricht in Form von ´Lernen zu Hause´ im Umfang von sechs Zeitstunden stattfindet, sind die Auszubildenden gemäß § 15 BBiG durch den Betrieb oder die Einrichtung dafür freizustellen.

Die schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen werden in Art und Umfang an die aktuelle Situation angepasst, so dass den Schülerinnen und Schülern durch die Schulschließung kein Nachteil entsteht.

Können bei den Trägern der praktischen Ausbildung keine praktischen Prüfungen mehr durchgeführt werden, werden von der Schule alternative Prüfungsformate organisiert. Dieses wird in der Regel der Fall sein.

Zum Abitur und zu den Prüfungen in der Berufsschule gibt es Sonderregelungen.

Auch hinsichtlich der Leistungserbringung und Leistungsbewertung werden Anpassungen vorgenommen, die den Unterrichtsausfall berücksichtigen.

Die Fortsetzung der praktischen Ausbildung nach Wiederaufnahme des Unterrichts am Lernort Schule ist in den Bildungsgängen unterschiedlich geregelt. Hierzu erhalten die Schülerinnen und Schüler, die Erziehungsberechtigten und die Einrichtungen bzw. die Betriebe in Kürze weitere Informationen.

 

gez. Sibylle Bolurtschi

Schulleiterin

Graffiti-Projekt der BVJ-Klassen vom 06.03.2020 bis 13.03.2020

In diesem Schuljahr hatten alle 6 BVJ-Klassen die Gelegenheit die Schule zu verschönern und ihr einen neuen gestalterischen Stempel aufzudrücken.

Dafür zogen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften und den Schulsozialarbeiterinnen in die CD-Kaserne, Halle 13. Dort hat Jörg Pippirs seine Werkstatt. Er arbeitet als freier Künstler und beherrscht die Kunst des Graffitis perfekt.

Jede Klasse war an einem Tag dort zu Besuch und befasste sich mit bestimmten Berufsausbildungen, die unsere Schule anbietet. Diese sollten auf den Bildflächen gestaltet werden also Hotelfachfrau, Landwirt, Ergotherapeut, Medizinische Fachangestellte usw.

Zunächst mussten Entwürfe gezeichnet und koloriert werden, dann mussten Entscheidungen getroffen und die Arbeitsweise abgestimmt werden. Zum Umgang mit den Farben und Sprayflaschen wurde eine Übungseinheit auf dem Kasernengelände eingelegt, bevor es in die Künstlerwerkstatt ging. Dort wurde einzeln oder zu zweit an Bildplatten gearbeitet und nach und nach wurde aus zaghaften Strichen mutig bunt gestaltete, großflächige Bilder!

 

Ab 20 März werden die Kunstwerke in der Aula und den Gängen der Schule zu sehen sein.

 
 
 

Workshop Öffentlichkeitsarbeit der zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft

Man kann nicht nicht kommunizieren

„Wer die Haustür verlässt, muss sich im Klaren sein, dass er als Landwirt in der Öffentlichkeit ein Botschafter für seinen Berufsstand ist“, war einer der prägenden Sätze des Workshops „Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft“ der Klassen FS2Aa/ FS2Ab und Lehrkraft Kirstin Hohls.

Nicht nur, damit die angehenden, staatlich geprüften Betriebsleiter*innen in dieser Situation ein sicheres Auftreten zeigen, waren Mareike Jens vom Forum Moderne Landwirtschaft und Claus Menzel am 3. März 2020 nach Celle gereist. Ebenso diente diese Veranstaltung dazu, die Fachschüler*innen auf ihr Projekt vorzubereiten, welches im April in die finale Phase geht. Als besondere Form der Öffentlichkeitsarbeit werden die Schüler*innen eine Schulklasse auf den landwirtschaftlichen Betrieb eines Mitschülers einladen, um den Kindern und Jugendlichen vor Ort gemeinsam die moderne Landwirtschaft näherzubringen, sie zu informieren und dadurch Vorurteile abzubauen.
Passende Kommunikationswege wählen, Information adressatenorientiert vermitteln, sowie Regeln der Kommunikation waren einige der Themen, welche zum Ende in einem lebhaften Rollenspiel angewendet wurden. Der Dank für diese informative und kurzweilige Veranstaltung gilt den beiden Referenten und der Albrecht Thaer Gesellschaft, die diesen Workshop ermöglichte.